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Blogartikel

Klassisch vs. agil: die ProjektmanagementMethoden im Vergleich 

5. Februar 2024 | 8 Min.

Projekt- und Portfoliomanagement

Klassisch oder agil? Geht es um die Managementstrategie von Projekten, stehen oft diese zwei Ansätze auf dem Plan. Die Methodik muss zum Projekt passen wie der Schraubschlüssel auf die Schraube. Ein besser oder schlechter gibt es nicht. Doch was macht klassisches und agiles Projektmanagement aus? Welcher „Schraubschlüssel“ passt auf welche „Schraube“? Und gibt es eine Kombinationsmöglichkeit? In diesem Blogartikel gehen wir den Fragen rund das Thema klassisches vs. agiles Projektmanagement auf den Grund. 

Klassisch vs. agil – Die Projektmanagement-Methoden im Vergleich 

Was ist agiles Projektmanagement und wie funktioniert es?

In einer sich ständig verändernden Landschaft von IT-Projekten sind agile Methoden der Schlüssel zur Anpassungsfähigkeit. Agil (lateinisch:agilis“) heißt zunächst einmal flink oder beweglich. Getreu dieser Eigenschaften reagiert die Methodik auf kurzfristige Veränderungen. Es geht um Anpassungsfähigkeit. Ein agiler Ansatz heißt also, proaktiv, schnell und flexibel auf verändernde Umstände und unvorhergesehene Ereignisse zu reagieren. Das agile Projektmanagement entwickelte sich zum Lösungsansatz, als traditionelle Projektmanagement-Methoden an ihre Grenzen stießen. 

Die agile Projektplanung ist eine moderne und flexible Methode zur Steuerung von Projekten. Sie setzt ihren Fokus auf klare, abgegrenzte Abschnitte innerhalb eines Projekts – den sogenannten Sprints. Durch diese Sprints soll ein Projekt in teamübergreifender Zusammenarbeit schrittweise und in zeitlich begrenzten Zyklen vorangetrieben werden. 

Agiles Projektmanagement: Die fünf Schlüsselphasen

Zu Beginn eines Projekts braucht es ein grobes Konzept – die fünf Schlüsselphasen: Planung, Konzeption, Erforschung, Test und Abschluss. 

  1. Den Anfang macht die Planungsphase, also die grobe Skizze des Projekts. Wichtig dabei: Das Endprodukt und die Bedürfnisse des Endkunden. In dieser Phase wird festgelegt, wer an dem Projekt arbeiten soll und wer die Beteiligten sind.
  2. Weiter geht es mit der Konzeption. Hier wird es schon spezifischer, denn es werden die ersten Anforderungen an das Endprodukt definiert. Eine Liste an Merkmalen und Meilensteinen wird in Zusammenarbeit der Teammitglieder erstellt. Das Projekt bekommt eine Form.
  3. Phase drei ist die Erforschung – das Projekt wird bearbeitet. Das Team hält sich an die Projektvorgaben, ist aber auch offen gegenüber Alternativen zur Erfüllung der Projektanforderungen. Meilensteine werden iterativ (der Reihe nach) bearbeitet.
  4. Anschließend kommt die Testphase. Dort werden die Ergebnisse der Meilensteine überprüft und bei Bedarf angepasst. Das Team erhält hier wichtiges Feedback von Kunden und Mitarbeitenden. Das Projekt wird an die daraus resultierenden Änderungen und Korrekturen angepasst. Diese Phase ist wichtig, denn: Konstruktive Kritik im Projektprozess ermöglicht es erst, ein Projekt erfolgreich und mit der Zufriedenheit des Endkunden abzuschließen.
  5. Der Abschluss markiert die fünfte und letzte Phase. Nachdem alle Änderungswünsche übernommen wurden, wird das fertige Projekt an seinen aktualisierten Anforderungen gemessen. Was wurde aus dem Projekt gelernt? Komplikationen, Fehler und Probleme, die während des Prozesses aufgetreten sind, können so in Zukunft vermieden werden. 

Zu den prominentesten agilen Methoden gehören übrigens Scrum, Kanban und Lean

Was ist klassisches Projektmanagement und wie funktioniert es?

Das klassische Projektmanagement ist wie ein zeitloses Musikstück: Über Jahre hinweg wird es in zahlreichen Orchestern gespielt – erprobt, bewährt und in seiner Ausdrucksweise konstant. Die einzelnen Schritte sind wie Musiknoten festgelegt und werden linear abgespielt. 

Traditionelles Projektmanagement basiert auf klaren Strukturen, mit abgestimmten Prozessen und einem hierarchischen Management-Ansatz. Diese Hierarchie der Verantwortlichkeiten ist dabei ein wichtiger Bestandteil: Oft gibt es einen Projektmanager, der die Gesamtverantwortung trägt und die Teammitglieder sind für ihre spezifischen Aufgaben zuständig. Stellt man sich die Struktur bildlich als Orchester vor, dann ist der Projektleiter der Dirigent und die Teammitglieder sind die Musikanten. 

Klassisches Projektmanagement: Das Wasserfall-Modell 

Vorausplanung lautet das Credo des klassischen Ansatzes. Schritt für Schritt nähert man sich so dem Projektziel an. Das Wasserfall-Modell ist wohl die bekannteste Methode der klassischen Projektplanung. Sie besteht aus verschiedenen klar definierten Phasen, die nacheinander durchlaufen werden, ähnlich wie Wasser, das stufenweise nach unten fließt – daher auch der Name „Wasserfall“.  

  1. Den Anfang macht die Phase der Anforderungsanalyse und -definition. Hier werden zunächst die Anforderungen des Projekts und des Endkunden erfasst und die Grundlage für die nächsten Projektschritte spezifiziert.
  2. Im Systemdesign legen die Projektbeteiligten die Architektur, Hard- und Software, Daten und Schnittstellen fest. Es entsteht ein umfassendes Design – eine Blaupause der Implementierung, der nächsten Phase.
  3. Dort entsteht die eigentliche Entwicklung des Produktes. Die Implementierung folgt dabei genau den Anforderungen der vorherigen Phasen.
  4. Im nächsten Schritt werden das Produkt und seine Einzelteile integriert und getestet. Die einzelnen Module werden dabei zusammengeführt und die Projektbeteiligten stellen sicher, dass alles gut funktioniert. Sollten Fehler oder Probleme auftreten, werden sie behoben.
  5. Nach der erfolgreichen Integration und fehlerfreien Tests wird das Produkt durch den Kunden abgenommen und eingeführt.
  6. Die letzte Phase ist die Wartung: Sollten Fehler auftreten oder Änderungen nötig sein, werden sie hier behoben und ausgeführt. Dabei soll die Leistung und Funktionalität des Produkts sichergestellt werden.
Klassisches Projektmanagement: Das Wasserfall-Modell

Beim Wasserfall-Modell wird davon ausgegangen, dass die Anforderungen an das Produkt von Beginn des Projekts an schon vollständig und klar definiert sind. Struktur und Sicherheit sind hier von großer Bedeutung, dafür muss die Flexibilität zurückstecken. Projekte mit stabilen Anforderungen und klaren Spezifikationen sind daher für das klassische Projektmanagement bestens geeignet. 

Schon gewusst? Projekte in kontrollierten Umgebungen, kurz PRINCE2, gehören zu den klassischen Beispielen, wenn es um traditionelles Projektmanagement geht. 

Klassisches vs. agiles Projektmanagement: Die Unterschiede

Stellen Sie sich Ihr Projekt wie einen Spaziergang vor. Geht der Weg geradeaus und folgt einer strikt festgelegten Route? Oder gibt es immer wieder spontane Abkürzungen – auch mal abseits des Weges? 

Anhand dieses bildlichen Beispiels lässt sich in etwa auch das klassische vom agilen Projektmanagement unterscheiden. Der Begriff „Agil“ bezieht sich dabei auf die flexible Vorgehensweise, während klassisches Projektmanagement auf linearen, sequenziellen Prozessen beruht, die in klare Phasen unterteilt sind. Das klassische Projektmanagement eignet sich daher gut für Projekte mit klaren, stabilen Anforderungen, bei denen genaue Planung und Kontrolle entscheidend sind. Es kann jedoch weniger geeignet sein für Projekte, bei denen sich die Anforderungen häufig ändern oder eine hohe Flexibilität erforderlich ist. In solchen Fällen wird oft das agile Projektmanagement bevorzugt, das sich durch Zusammenarbeit, Flexibilität und kontinuierliche Verbesserung auszeichnet. 

Klassisches vs. agiles Projektmanagement: Methodische Gegensätze

Beim Vergleich beider Ansätze fallen schnell methodische Gegensätze in der Vorgehensweise auf: 

  • Während das klassische Projektmanagement im Umfang festgelegt, in Zeit und Aufwand variabel ist, betont der agile Ansatz einen variablen Umfang mit festgelegter Zeit und festgelegtem Aufwand. 
  • Auch die Prozesse sind bei der klassischen Herangehensweise vorab festgelegt. Beim agilen Ansatz hingegen können die Prozesse kontinuierlich und bedarfsorientiert angepasst werden. 
  • Ein weiterer Unterschied ist der Einfluss der Stakeholder auf das Projekt. Während er im klassischen Management im Verlauf abnimmt, bleibt der Einfluss im Agilen konstant. 
  • Und auch die Aufgabenverteilung unterscheidet sich: Die klassische Methode setzt auf die direkte Verteilung zu Beginn des Projektes, während die agile Methode die Aufgaben fortlaufend anpasst. 
  • In der Ergebnisauswertung lässt das klassische Management diese erst am Ende des Projektes darstellen und auswerten. Das agile Management setzt auf Transparenz: Ergebnisse werden während des Verlaufs dargestellt und bewertet. 
  • Verantwortlich ist im klassischen Ansatz der Projektmanager. Er leitet den gesamten Ablauf plus die Ergebnisse. Anders ist es im agilen Ansatz: Dort managt jedes Team sich selbst und übernimmt die Verantwortung für seinen Part. 
  • Letztlich findet sich auch ein großer Unterschied in der Kommunikation: Klassisch erfolgt diese durch einzelne Meetings und dokumentenbasiert. Agil hingegen treffen sich die Teams in täglichen Meetings und sind im ständigen Austausch durch Kommentare. 

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Klassisches vs. agiles Projektmanagement: Die Vorteile

Die Gegenüberstellung von agilen und klassischen Projektmanagementansätzen offenbart es fast schon: Jede Methode hat ihre eigenen Vorzüge. 

Vorteile von agilem Projektmanagement 

  • Die agile Projektmanagementmethode besticht vor allem durch kurze Entscheidungsprozesse: Durch die iterative Natur können Entscheidungen auf aktuelle Anforderungen und Entwicklungen abgestimmt werden. Die Teams bleiben so reaktionsfähig auf Veränderungen.  
  • Kurze Reaktionszeiten fördern auch die kontinuierliche Optimierung. Die regelmäßigen Feedbackschleifen in agilen Ansätzen wie Scrum und Kanban machen es möglich. Durch regelmäßiges Überprüfen und Anpassen können Teams ihre Leistungsfähigkeit verbessern und effektiver arbeiten.  
  • Nicht nur die Arbeit wird effektiv – auch die Ressourcennutzung profitiert von einer agilen Vorgehensweise. Indem einzelne Teams ihre Arbeit selbst organisieren, konzentrieren sie sich auf die wesentlichen Aufgaben. Zeit und Kosten können so minimiert werden.  
  • Einen großen Vorteil bietet auch die transparente Kommunikation der Fortschritte. Durch die Nutzung visueller Tools und regelmäßigen Meetings werden Fortschritte schnell und klar sichtbar. Dies fördert nicht nur die Zusammenarbeit, sondern auch das Verständnis für den Projektstatus.  
  • Sind alle auf den aktuellen Stand, werden auch Änderungen im Projektprozess möglich. Auf unvorhergesehene Ereignisse kann schnell reagiert werden. Flexibilität erweist sich dabei als großes Plus: Prioritäten können verschoben und neue Aufgaben integriert werden. Der Projektverlauf wird im agilen Projektmanagement optimiert. 

Vorteile von klassischem Projektmanagement 

  • Das klassische Projektmanagement zeichnet sich durch seine klare Struktur und Planung aus. Definierte Phasen und Prozesse ermöglichen eine umfassende Planung in einer Roadmap für das gesamte Projekt. Zeitpläne, Ressourcenallokation und Budgets können detailliert dargestellt werden. 
  • Dies trägt vor allem zur besseren Organisation und Kontrolle bei. Dadurch lassen sich auch übersichtliche Verantwortlichkeiten festlegen, mit klarer Rollenverteilung. Dabei können Aufgaben leichter zugewiesen werden – jedes Team kennt seine Pflichten. Eine klare Hierarchie erleichtert auch die Kommunikation und den Informationsfluss.  
  • Ein weiterer Vorteil ist auch der messbare Fortschritt: Durch klare Definitionen und Meilensteine sowie Kontrollmechanismen kann der Fortschritt überwacht werden. Projektmanager können so rechtzeitig auf Probleme reagieren und Zeitpläne und Budgets einhalten.  
  • Das klassische Projektmanagement legt außerdem Wert auf eine umfassende Dokumentation. Entscheidungen und Entwicklungen können nachvollzogen und die Qualität gesichert werden.  
  • Klare Standards und Prozesse verbessern dabei die Konsistenz und Qualität der Arbeit. Nicht zuletzt können Risiken systematisch identifiziert und bewertet werden – und das bereits in der Planungsphase. Hieraus ergeben sich frühzeitige Strategien, um Risiken zu minimieren und die Erfolgschancen des Projektes zu erhöhen. 

Wann agiles und wann klassisches Projektmanagement?

Das klassische Projektmanagement eignet sich gut für Projekte mit klaren Zielen, stabilen Anforderungen und geringer Unsicherheit. Die genaue Planung und Kontrolle sind dabei entscheidend. Gerade in Umgebungen mit hohen gesetzlichen oder regulativen Vorgaben wird sich die klassische Projektmanagement-Methode voraussichtlich bewähren. Sie ist jedoch weniger geeignet für Projekte, bei denen sich die Anforderungen häufig ändern oder wenn eine hohe Flexibilität erforderlich ist.  

Hier kommt das agile Projektmanagement ins Spiel: Projekte, die sich durch Zusammenarbeit, Flexibilität und kontinuierliche Verbesserung auszeichnen, profitieren von den Stärken der agilen Methode. Sind die Anforderungen Ihres Projekts weitgehend unklar, die Ziele zu einem gewissen Grad flexibel und nur kurze Planungshorizonte möglich, passt diese Methode sehr gut. Gerade die Scrum-Methode im Speziellen ist dann interessant, wenn besonders schnell und flexibel auf ein Ziel hingearbeitet werden muss. In diesem Fall bietet sich ein Scrum-Master an, um Regeln und eine regelmäßige Sprint-Taktung für die Projektbeteiligten und Stakeholder leichter umzusetzen. 

Klassisch UND agil – lassen sich die Methoden kombinieren?

Kombination von klassischem und agilem Projektmanagement

Fällt die Entscheidung für eine der Projektmanagement-Methoden schwer, gibt es auch die Möglichkeit, das Beste aus den zwei Ansätzen zu verbinden. Hybrides Projektmanagement lautet das Zauberwort – damit ist die Kombination aus klassischen und agilen Modellen gemeint. Die Vorteile beider Ansätze werden dabei vereint, um das bestmögliche Ergebnis zu erreichen. Dies kann verschiedene Formen annehmen: 

  • Die Konzeption und die Spezifikation des Projekts sind agil gestaltet, die Umsetzung bleibt klassisch. 
  • Das geht auch andersherum: Konzeption und Spezifikationen sind klassisch aufbereitet, die Umsetzung ist für die Software agil. Achtung: Die Umsetzung der Hardware bleibt dabei aber klassisch. 
  • Möglich ist auch, das Konzept, die Spezifikation, die Umsetzung und Abnahme klassisch zu halten und die Integration agil zu gestalten. 
  • Oder man greift auf eine klassisch-iterative Mischform zurück: Konzeption, Spezifikation, Umsetzung und Abnahme bleiben weiterhin klassisch, sind aber jeweils in regelmäßig geplanten Zeitabschnitten (Iterationen) konzipiert. 

Einige Beispiele hierfür wären die Kombination aus Wasserfall und Scrum (klassisch + agil), Scrum und V-Modell (agil +klassisch) oder das V-Scrum-Modell (klassisch + agil). Je nach Zusammenspiel der verschiedenen Methoden werden hier die einzelnen Phasen des hybriden Projektmanagements durchgeführt und bis zum Projektabschluss beibehalten. 

Wichtig dabei: Eine klare Rollenverteilung der Projektmitglieder. Allerdings gibt es hierfür keinen einheitlichen Standard. Die klassischen Anteile im hybriden Projektmanagement erfordern jedoch einen Projektleiter, der mit Fach-, Methoden-, und Sozialkompetenz beide Planungswelten vereinen muss. 

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Fazit: Klassisches und agiles Projektmanagement schließen sich nicht aus

Die Methode des klassischen Projetmanagements scheint auf dem ersten Blick im modernen Unternehmeralltag schon fast „altbacken“ zu sein. Die zunehmende Agilität vieler Unternehmen ist auf dem Vormarsch. Allerdings bringen auch die „Klassiker“ wichtige Eigenschaften für erfolgreiches Projektmanagement mit. Gerade das hybride Projektmanagement besticht mit der Kombination aus den Stärken beider Vorgehensweisen. Letztendlich kommt es auf die Situation und auf den Projekttyp an, welcher der beiden Projektmanagement-Ansätze passt. Eine „richtige“ Methode, die für alle Projekte gilt, gibt es nicht. Die Entscheidung für den „Perfect Fit“ liegt daher bei Ihnen. 

Über die Autorin

Julia Gerstner, Content Marketing, cplace

Mit seiner Next-Generation Project and Portfolio Management-Technologie revolutioniert und transformiert cplace die Art und Weise, wie Menschen und Organisationen in komplexen Projekten zusammenarbeiten. Die flexible Software-Plattform befähigt Marktführer unterschiedlicher Branchen maßgeschneiderte Lösungen für die digitale Transformation und Entwicklung komplexer Produkte zu gestalten.

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Julia Gerstner

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