Project Online wird abgeschaltet: 10 Gründe, warum cplace die beste Alternative ist
15. Mai 2026 | 6 Min.
Microsoft hat angekündigt, Project Online am 30. September 2026 endgültig einzustellen. Unternehmen müssen jetzt handeln. Wer das Aus als Chance nutzt, kann sein Projekt- und Portfoliomanagement (PPM) grundlegend modernisieren. In diesem Beitrag zeigen wir 10 Gründe, warum cplace die ideale Project Online-Alternative ist.
Auf einen Blick: Project Online vs. cplace
| Kriterium | Project Online | cplace |
|---|---|---|
|
Methoden |
Primär klassisch (Wasserfall) |
Klassisch, agil und hybrid |
|
Anpassbarkeit |
Eingeschränkt, IT-abhängig |
No-Code und Low-Code (Citizen Development) |
|
Usability |
Veraltet, nur für Experten bedienbar |
Modern, rollenspezifische Workspaces |
|
Portfoliomanagement |
Grundfunktionen, keine Weiterentwicklung |
Strategisches Portfoliomanagement mit Dashboards und Roadmaps |
|
KI-Funktionen |
Keine nativen KI-Assistenten im Produkt |
cplace AI: Chat, Assistants/Agents und MCP |
|
IT-Integration |
SharePoint-/MS-zentriert |
REST API, Generic Interface, Best-of-Breed |
|
Zukunftssicherheit |
End of Life am 30.09.2026 |
Adaptive Plattform, kontinuierliche Weiterentwicklung |
|
Datenbasis |
Fragmentiert durch Schatten-IT |
Single Source of Truth |
|
Compliance & Sicherheit |
Microsoft-Standard |
Revisionssicherheit, DSGVO, ausgefeiltes Rollen- und Rechtekonzept |
1. Project Online ist ein Legacy-Tool ohne Zukunft
Project Online wurde 2013 eingeführt und hat seitdem deutlich weniger Produktdynamik gezeigt als moderne PPM-Plattformen und wird perspektivisch abgekündigt. Für Unternehmen entsteht dadurch zum einen Planungsunsicherheit. Zum anderen arbeiten sie mit einer Technologie, die den Anforderungen moderner Projektarbeit nicht mehr gerecht wird.
cplace hingegen wird als adaptive PPM-Plattform kontinuierlich weiterentwickelt und gehört zu den führenden europäischen PPM-Lösungsanbietern.
2. Hybrides Projektmanagement statt reinem Wasserfall
Project Online ist primär auf klassisches, plangetriebenes Projektmanagement ausgelegt; agile Workflows erfordern Zusatztools/Integrationen. Der Projektalltag in Unternehmen ist jedoch hybrid: Teams arbeiten mit Wasserfall, Scrum, Kanban oder einer Mischung daraus. Wenn ein Tool nur eine Methode erzwingt, weichen Mitarbeitende auf Excel und andere Schatten-IT-Lösungen aus.
cplace unterstützt die Methodenvielfalt im Unternehmen. Zu jedem Projekt kann die geeignete Methode gewählt und in cplace abgebildet werden – klassisch, agil oder hybrid. Alle Informationen fließen dabei in eine zentrale Datenbasis, sodass der Überblick über die unternehmensweite Projektlandschaft gewährleistet bleibt.
3. No-Code und Low-Code statt IT-Abhängigkeit
Anpassungen in Project Online sind aufwändig, erfordern Spezialwissen und erzeugen eine starke Abhängigkeit von externen Dienstleistern, häufig in Kombination mit teuren Wartungsverträgen. Zudem lassen sich diese Individualisierungen nicht ohne Weiteres in andere Microsoft-Produkte übernehmen.
cplace setzt auf Citizen Development: Fachbereiche können ihre Lösungen per No-Code und Low-Code selbst anpassen – ohne Hilfe der IT‑Abteilung. Module werden wie Bausteine zusammengesetzt oder als fertige, einsatzbereite Komponenten genutzt. Das entlastet die IT und macht das Unternehmen unabhängiger.
4. Moderne Usability statt Expertentool
Die Usability von Project Online hat ihren Zenit überschritten. Das Tool kann nur von Experten bedient werden, erzeugt Frust in der Anwendung und erstickt kreative Zusammenarbeit. Wenn eine PPM-Lösung von ihren Anwendern nicht intensiv genutzt wird, kann sie keinen Nutzen entfalten.
cplace bietet eine moderne Benutzeroberfläche mit vertrauten Elementen wie Gantt-Diagrammen, Kanban-Boards, Wikis, Tabellen und Grafiken. Jeder Anwender erhält eine auf seine Rolle maßgeschneiderte Arbeitsumgebung – die Projektleitung sieht andere Sichtweisen und Applikationen als Teammitglieder oder das Management. Das erhöht die Nutzerakzeptanz spürbar.
5. Strategisches Portfoliomanagement auf höchstem Niveau
Project Online wird in vielen Organisationen für Portfolio-Transparenz und Standard-Reporting genutzt – vor allem dort, wo Termin- und Ressourcenplanung im Vordergrund stehen. Sobald Portfolios jedoch stärker strategisch gesteuert werden sollen (z. B. Priorisierung nach Zielen/OKRs, Szenariovergleiche, Abhängigkeiten über Programme hinweg oder ein einheitlicher Stage‑Gate-/Demand‑Prozess), stoßen viele Teams mit Project Online allein an Grenzen und ergänzen mit weiteren Tools oder individuellen Erweiterungen.
cplace setzt mit seinem strategischen Portfoliomanagement genau an diesen Anforderungen an: Portfolios lassen sich so modellieren, dass sie zur eigenen Governance passen, inklusive Priorisierungslogiken, Entscheidungsworkflows, Roadmaps und managementtauglichen Dashboards. So können Unternehmen Initiativen konsistent bewerten, Kapazitäten und Budgets übergreifend steuern und Entscheidungen nachvollziehbar dokumentieren.
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6. Single Source of Truth statt Datensilos
Durch die eingeschränkte Anpassbarkeit von Project Online entstehen in vielen Unternehmen zahllose Schattenplanungen in Excel & Co. Die Folge: Datensilos, inkonsistente Informationen und kein unternehmensweiter Überblick über die Projektlandschaft.
Bei cplace basieren alle Lösungskomponenten – von Termin- und Ressourcenplanung über Risikomanagement bis hin zum Portfoliomanagement – auf einer ganzheitlichen Plattform. Alle Informationen fließen in einer Single Source of Truth zusammen. Das schafft Transparenz und Konsistenz über alle Ebenen hinweg.
7. Nahtlose IT-Integration statt Insellösung
Eine PPM-Lösung, die sich nicht in die bestehende IT-Landschaft integrieren lässt, verliert erheblich an Nutzen. Project Online ist stark auf das Microsoft-Ökosystem beschränkt.
cplace verfolgt einen Best-of-Breed-Ansatz: Über die cplace REST API können Daten mit beliebigen REST-fähigen Softwarelösungen ausgetauscht werden. Für Systeme ohne Standard-Schnittstellen steht das Generic Interface zur Verfügung, das eine Vielzahl an Integrationsmöglichkeiten zum Im- und Export von Daten bietet.
8. KI-gestütztes Projektmanagement mit cplace AI
Project Online selbst hat keine integrierten KI-Assistenten im Kernprodukt; KI wird typischerweise über das Microsoft-Ökosystem (z. B. Copilot/Power Platform) ergänzt.
cplace AI bietet vielseitige Unterstützung für die Projektarbeit:
- Chat & Companion: Ein KI-Chat in cplace, der natürliche Sprache versteht und überall in der Plattform verfügbar ist.
- Assistants & Agents: spezialisierte PPM‑Personas, die die eingesetzte Methodik verstehen und auf Wunsch proaktiv und selbstständig agieren.
- Citizen AI: KI-Unterstützung für noch einfachere Low- und No-Code-Anpassungen.
- MCP‑Server: Schnittstelle, die cplace mit den KI-Tools verbindet, die im Unternehmen bereits im Einsatz sind – ohne Medienbrüche und Insellösungen.
- Builder: KI-gestützte Erstellung von Datenmodellen und Layouts für die Entwicklung ganzer cplace Lösungen.
9. Ganzheitliches Projektmanagement aus einem Guss
Project Online deckt nur Teilaspekte des Projektmanagements ab. Für ein umfassendes PPM müssen Unternehmen auf weitere Tools zurückgreifen, was die Komplexität erhöht.
cplace denkt Projektmanagement ganzheitlich – vom Demand Management über Terminplanung, Ressourcenmanagement und Risikomanagement bis hin zur Kosten- und Budgetplanung sowie zum strategischen Portfoliomanagement. Für alle Bereiche und jeden Reifegrad liefert cplace leistungsstarke und bewährte Lösungsbausteine, die als One-Stop-Shop für das unternehmensweite PPM dienen.
10. Enterprise-Sicherheit, Compliance und Skalierbarkeit
In großen Unternehmen muss eine PPM-Lösung strenge Anforderungen an Datenschutz, Datensicherheit und Compliance erfüllen. Eine Software, die hier Lücken aufweist, kommt für Enterprises nicht infrage, unabhängig davon, wie leistungsfähig sie funktional ist.
cplace bringt die Sicherheit und Skalierbarkeit mit, die große Organisationen benötigen:
- Revisionssicherheit: Vollständige Nachvollziehbarkeit aller Änderungen und Entscheidungen.
- Datenschutz und Datensicherheit: cplace unterstützt Unternehmen bei der Einhaltung von DSGVO und weiteren regulatorischen Anforderungen.
- Ausgefeiltes Rollen- und Rechtekonzept: granulares Steuern, wer welche Daten sehen, bearbeiten oder freigeben darf – über alle Projekte, Programme und Portfolios hinweg.
- Skalierbarkeit: cplace wächst mit dem Unternehmen und bewährt sich in großen, komplexen Projektumgebungen.
- Dokumentationspflichten: cplace unterstützt revisionssichere Dokumentation durch nachvollziehbare Änderungen (Audit Trail) und Governance-Workflows.
Fazit: Das Project Online-Aus als Chance nutzen
Das Ende von Project Online am 30. September 2026 ist für betroffene Unternehmen die Gelegenheit, ihr Projekt- und Portfoliomanagement grundlegend zu modernisieren. Doch die Modernisierung sollte nachhaltig sein: Wer jetzt auf eine starre, kaum anpassbare Lösung umsteigt, riskiert, in wenigen Jahren erneut vor dem gleichen Problem zu stehen. cplace verbindet die Flexibilität einer Individualsoftware mit der Leistungsstärke einer Standardlösung und bietet Unternehmen eine zukunftssichere, KI‑gestützte PPM‑Plattform, die uneingeschränkt erweiter- und modellierbar ist und mit ihren Anforderungen wächst.
Wie der Umstieg von Project Online zu cplace konkret abläuft, erfahren Sie in unserem Migrations-Fahrplan.
FAQ
Microsoft stellt Project Online am 30. September 2026 endgültig ein. Die offizielle Ankündigung erfolgte Anfang September 2025.
Das hängt vom Grad der Individualisierungen ab. Je stärker Project Online angepasst wurde, desto aufwändiger ist die Migration innerhalb der Microsoft-Welt. Anpassungen können nicht ohne Weiteres übernommen werden, und die Kosten für Systemanpassungen und Wartungsverträge sollten nicht unterschätzt werden.
cplace hat sich als PPM-Plattform für komplexe Projektumgebungen etabliert und kommt besonders in großen Unternehmen zum Einsatz, die einen verbindlichen Standard etablieren und gleichzeitig die individuellen Anforderungen einzelner Bereiche berücksichtigen müssen.
Die Migrationsdauer hängt von Umfang und Komplexität der bestehenden Project Online-Umgebung ab. cplace empfiehlt ein iteratives Vorgehen in drei Phasen (Analyse, Konfiguration, Migration) statt eines Big-Bang-Ansatzes.
Ja. cplace bietet eine REST API für die Integration mit REST-fähigen Softwarelösungen sowie ein Generic Interface für Systeme ohne Standard-Schnittstellen. Ein umfassendes Rollen- und Rechtekonzept stellt Compliance und Datensicherheit sicher.
Ja. cplace AI umfasst Chat & Companion, Assistants & Agents, Citizen AI, MCP-Integration und einen KI-gestützten Builder für Datenmodelle und Layouts.
Ja. cplace unterstützt Unternehmen bei der Einhaltung von DSGVO und weiteren regulatorischen Anforderungen. Ein ausgefeiltes Rollen- und Rechtekonzept, Revisionssicherheit und umfassende Dokumentationsfunktionen stellen sicher, dass alle Compliance-Vorgaben erfüllt werden.
Über die Autorin
Julia Gerstner, Content Marketing, cplace
Mit seiner Next-Generation Project and Portfolio Management-Technologie revolutioniert und transformiert cplace die Art und Weise, wie Menschen und Organisationen in komplexen Projekten zusammenarbeiten. Die flexible Software-Plattform befähigt Marktführer unterschiedlicher Branchen maßgeschneiderte Lösungen für die digitale Transformation und Entwicklung komplexer Produkte zu gestalten.
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