Boot-Camp
Hands-on im konzentrierten Setting: Sie arbeiten an realen Szenarien, wir bringen Best Practices und den Rahmen.
Was diesen Modus ausmacht
Im Boot-Camp bauen Sie selbst. Wir bringen Best Practices und einen konzentrierten Hands-on-Rahmen, in dem Sie an realen Szenarien arbeiten, am Standardbeispiel oder an einem mitgebrachten Use Case. Wir bauen vor, demonstrieren und bauen mit, aber immer am Lerngegenstand, nicht an Ihrer produktiven Lösung.
So entsteht Können, das sofort sitzt: Sie haben am Ende nicht nur zugehört, sondern selbst gebaut.
Für wen dieser Modus passt
- Für alle, die praktisch lernen und selbst Hand anlegen wollen, vom ersten Schwerpunktthema bis zur eigenen Konfiguration. Ein eigener Use Case ist willkommen, aber kein Muss.
Was Sie wissen sollten
- Sie bauen selbst und wir begleiten hands-on am Lerngegenstand.
- Ein eigener Use Case ist optional, sonst arbeiten Sie am Standardbeispiel.
- Was Sie bauen, ist Lerngegenstand und nicht Ihre produktive Lösung.
Training, Boot-Camp oder Coach?
| Training | Boot-Camp | Coach | |
|---|---|---|---|
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Lernmodus |
Wir lehren |
Sie bauen |
Wir begleiten |
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Wer steuert den Inhalt |
Wir geben Inhalt und Struktur vor |
Wir bringen Best Practices, Ihr Use-Case-Kontext fließt ein |
Ihr eigenes Vorhaben bestimmt den Inhalt |
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Voraussetzung |
Keine |
Eigener Use Case optional — sonst Standardbeispiel |
Eigener cplace-Use-Case ist Pflicht |
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Unsere Rolle |
Wir lehren — kein Bauen |
Hands-on: wir bauen vor und mit, am Lerngegenstand |
Sparring und Reviews — der Coach baut nicht selbst |
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Setting / Gruppe |
Gruppe (3–8) |
Gruppe (je nach Format, 3–10) |
1:1 oder Kleingruppe (bis 4) |
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Zeitstruktur |
Konzentriert (Tage am Stück) |
Konzentriert oder über Wochen mit festem Session-Takt |
Über mehrere Wochen verteilt, je nach Bedarf |