cplace wird aktiv beim Münchner Social Day 2026
München, 29.06.2026 – Bereits zum neunten Mal in Folge hat sich das Team von collaboration Factory, Anbieter der Projekt- und Portfoliomanagement-Software cplace, am Social Day für Münchner Unternehmen beteiligt. Unter dem Motto „Des mach ma.“ kamen Mitarbeitende aus unterschiedlichsten Unternehmensabteilungen zusammen, um sich für ein gemeinnütziges Projekt zu engagieren.
Dieses Jahr widmete sich das cplace Team der Renovierung des Kinder- und Jugendtreffs Zeugnerhof in München. Innerhalb eines Tages setzten die zehn Mitarbeitenden die Wünsche zur Verschönerung der Einrichtung in die Tat um, die die Kinder und Jugendlichen zuvor den Sozialarbeitenden mitgeteilt hatten.
Die Helfer verwandelten einen ehemaligen Schuppen in einen gemütlichen Aufenthaltsbereich, inklusive Sofaecke mit Beamer, LEDs und Lacktischen. Außerdem errichteten sie draußen ein Hochbeet, in dem die Kinder und Jugendlichen fortan ihr eigenes Gemüse und Obst anbauen können. Das Besondere: Am Nachmittag kamen einige der Kinder und Jugendlichen hinzu, um mitzuhelfen. Somit konnte das Team direkt mit ihnen zusammenarbeiten und ihre Vorstellungen noch gezielter verwirklichen.
Social Day: Mehr als nur eine langjährige Tradition für cplace
Seit Jahren ist das Unternehmen Teil des Münchner Aktionstags. Viele Mitarbeitende freuen sich jedes Jahr darauf, gemeinsam eines der vielfältigen gemeinnützigen Projekte zu unterstützen. Dabei ist der Social Day inzwischen mehr als nur ein Event für cplace – er gehört fest zur Unternehmenskultur. Anke Spichale, Head of People bei cplace und verantwortlich für die Organisation des Social Days in der Firma:
„Der Social Day und dessen Projekte spiegeln die Werte von cplace ganz klar wider: Teamwork, Wertschätzung, Nachhaltigkeit, und die Mentalität ‚Just do it‘ definieren stets unsere Arbeitsweise. Wir gehen Projekte sowohl beim Social Day, als auch in unserem Arbeitsalltag mit Engagement und Teamgeist an. Dabei schätzen wir vor allem die Zusammenarbeit quer über alle Ebenen sowie den Austausch untereinander in einem neuen Umfeld.“
Auch Spichale war dieses Jahr erneut tatkräftig zur Stelle: „Es ist immer wieder toll zu sehen, was unser Team innerhalb weniger Stunden zusammen auf die Beine stellen kann. Wir freuen uns, gemeinsam dazu beizutragen, die Räumlichkeiten und somit das Leben verschiedener Personengruppen ein wenig zu verbessern. So machen wir München für alle ein Stück lebenswerter.“
Spichale richtet außerdem ihren Dank an Barbara Lenz, Initiatorin und Organisatorin von „Des mach ma.“, für eine abwechslungsreiche Auswahl und Organisation der Projekte sowie die langjährige Zusammenarbeit.
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